Wir sind aktiv für Sie und mit Ihnen
Tagesausflug nach Münster
Am 12. Oktober 2019 unternahmen wir unseren diesjährigen Herbstausflug in die schöne Stadt „Münster“. Wie nicht anders zu erwarten , war unser Reisebus wieder bis auf den letzten Platz ausgebucht. Wir starteten bereits um 08.00 Uhr und erreichten nach einer kurzweiligen Anreise um 10.30 Uhr unser Ziel die herrliche Stadt Münster. Zur Stärkung erhielten alle Teilnehmer belegte Brötchen von einer ortsansässigen Bäckerei. Anschließend starteten die beiden gebuchten Münster-Tatort- Krimi-Touren, incl. Stadtführung über jeweils ca. 2 Stunden. Die Führungen erfolgten in Form eines Krimi-Quizzes, man erfuhr sehr viel über die Geschichte der Stadt sowie über einige Drehorte der Münster-Tatort-Krimis. Im Anschluß hatten dann alle ca. 3 Stunden zur freien Verfügung, wo jeder nach seinen eigenen Wünschen etwas unternehmen konnte. Hierzu erhielten alle Teilnehmer einen vorbereiteten Stadtplan mit Kontaktadressen von interessanten Punkten einschl. Gastronomie, damit jeder nach seinen eigenen Gelüsten die Zeit verbringen konnte. Um 17.00 Uhr starteten wir dann wie geplant unsere Rückfahrt. Abschließend bleibt festzuhalten, dass es allen Teilnehmern sehr gut gefallen hat und viele sich bereits auf den Ausflug im nächsten Jahr freuen. Da die durch uns angebotenen Ausflüge immer wieder diese gute Resonanz erhalten, freuen wir uns ebenfalls diese auch weiterhin anzubieten. Wir werden diese Ausflüge auch weiterhin Im Frühjahr für Familien mit Kindern Und im Herbst für Erwachsene durch unser Sponsoring mit sehr kleinen Preisen anbieten.
Feuerwehr Tröstebären
Die Freiwillige Feuerwehr Wegberg freut sich über ihr neues Team für psychosoziale Unterstützung, dem PSU-Team. Nach einer Kick-Off-Veranstaltung hat diese neue Truppe nun ihren Dienst aufgenommen. Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass Menschen in Helferberufen einer besonderen Anhäufung an belastender Ereignisse ausgesetzt sind. Diese übersteigen oftmals das für einen Menschen verkraftbare Maß. Das Gesamtziel des PSU-Teams ist es, psychischen Traumatisierungen vorzubeugen, psychischen Reaktionen bei akutem Auftreten effektiv zu begegnen und Unterstützung in der Bewältigung anzubieten. Die Hilfe greift vor, während und nach den Einsätzen. In Wegberg gibt es nun mit Jörg Brocker einen PSU-Assistenten, der sich mit seinem Team bestehend aus sechs PSU-Helfern fachgerecht kümmert. Dabei steht der Mensch klar im Mittelpunkt. Die Unterstützung ist vorrangig für die Einsatzkräfte gedacht, wobei die Einheit dort hilft, wo akute Hilfe benötigt wird. Hierzu überreichte die Wählergemeinschaft „Aktiv für Wegberg“ dem PSU-Team 112 Tröstebären. Die Tröstebären sind ein nicht zu unterschätzendes Hilfsmittel, um Kinder, welche beispielsweise durch Unfallereignisse in eine schlimme Situation geraten sind, einen festen Halt im Einsatzgeschehen und danach zu geben. Jeweils zwei dieser besonders kuscheligen Bären in Feuerwehr-Einsatzkleidung befinden sich nunmehr auf jedem Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Wegberg, um im hoffentlich nie eintretenden Einsatz bereit zu sein.
Schloss Beck
Bei sehr schönem Wetter erlebten alle Teilnehmer, Eltern sowie Großeltern mit ihren Kindern und Enkelkindern (3-13 Jahre) einen sehr schönen Tagesausflug. Die Teilnehmer machten sich bei Ankunft auch flugs auf den Weg die angebotenen Freizeitangebote zu erkunden. Es war für jeden Geschmack etwas dabei. Ob nun die Drachenbahn, der Schwebeturm , die Wellenrutsche und klar die Achterbahn. Die mitgereisten Großeltern hatten genauso gut zu tun wie alle Mitgereisten. Ganz wichtig dabei war, es war fast alles im Eintrittspreis beinhaltet. Für Schwindelfreie war der Baumkronenpfad (ca. 17- 20 m hoch) ein besonderer Höhepunkt. Dies sind nur einige Dinge aus dem reichhaltigen Angebot des Freizeitparkes Schloss Beck. Dieser Park bietet für vergleichsweise günstige Preise sehr viel. Ein wirklich lohnendes Ausflugsziel. Der Normaleintritt beträgt 12 € je Erwachsenen/11 € je Kinde. Durch die von uns organisierte Reise dorthin betrug der Eintritt incl. der Busfahrt 7 € je Person. Als um 17: Uhr die Heimreise angetreten wurde, waren sich alle Teilnehmer einig, einen richtig schönen Tag verlebt zu haben. Also hat die Wählergemeinschaft Aktiv für Wegberg mit dem Tagesausflug einen rundum vergnüglichen Auftakt in die Osterferien organisiert. Einen schöneren Dank als begeisterte Teilnehmer, ist unseren Organisatoren Bernd Rademacher und Michael von den Driesch das größte Lob und spornt Beide an, weiterhin Tagesausflüge zur organisieren.
Wühlmäuse aus Arsbeck
An einem Samstag trafen sich die Wühlmäuse aus Arsbeck mit der Wählergemeinschaft Aktiv für Wegberg um eine von der Wählergemeinschaft geleistete Sachspende zünftig zu übergeben. Die Wühlmäuse halten die Grünanlagen rund um die Kirche, dem Ehrendenkmal und die Schulstraße sauber. Der von den Wühlmäusen ausgewählte Schubkarren nebst neuen Gartengeräte kamen sofort zum Einsatz. Bei guter Stimmung wurde tatkräftig gewerkelt, angefangen von Unkraut zupfen bis hin zum Absägen von Kirschlorbeersträucher und Ausmachen von Baumstumpfen. Die erfolgreiche Aktion wurde mit einem gemütlichen Beisammensein beendet. Der „Präsident“ der Wühlmäuse, Heinz-Jacob Mevissen, sprach sofort eine Einladung für den nächsten Arbeitseinsatz aus und zeigte sich als Rosenkavalier. Er bedankte sich mit Bunden von Rosen u. a. bei der Vorsitzenden Doris Brocker für die Sachspende und die gemeinsame Putzaktion.
Botrange im Hohen Venn
Am 15. Oktober startete ein vollbesetzter Reisebus aus Arsbeck vom Bahnhof Wegberg nach Botrange im Hohen Venn. Nach gemütlichen anderthalb Stunden Fahrt am höchsten Punkt Belgiens auf dem Botrange angekommen, erfuhren die Teilnehmer viel über die Gegend und manche Begebenheit wurde zum Besten gegeben. 25 Leute aus der Reisegruppe versammelten sich um die Vennführerin Aggi. 23 Personen fuhren mit dem Bus bis zum Naturzentrum Botrange weiter, wo ein Planwagen -gezogen von einem Traktor – einlud die Gegend zu erkunden. Die morgendliche geführte Wanderung durch das Hohe Venn dauerte 2 Stunden. Aggi erwies sich als charmante und bewanderte C-Zonen-Begleiterin. Besagte C-Zone darf nur in Begleitung von anerkannten Wanderführern betreten werden. Mit einer Fläche von mehr als 4000 ha ist das Hohe Venn das größte Belgische Naturreservat. Es besteht zum größten Teil aus stark bewaldetem Heideland, tiefen Moorgebieten, schonungsbedürftiger Torfablagen und vereinzelten Laubwäldern. Heute noch sind im Venn die Ausmaße des verheerenden Brandes aus dem Jahr 2011 zu erkennen, der durch nur eine aus dem Auto geworfene Zigarettenkippe ausgelöst wurde. Der Planwagen fuhr bei leicht regnerischem Wetter zunächst zum größten natürlichen Wasserfall nahe Longfaye. Weiter an herrlichen Häusern vorbei durch Sourbrodt hin zu der Absturzstelle eines Fliegers, dessen Propeller heute noch an die Kriegswirren erinnern soll. Nach gut 2 Stunden kam der Planwagen am Ausgangspunkt an. Nun wurden gemeinsam die bereits zu Hause vorbestellten Essen im Restaurant Maison la Botrange eingenommen. Gegen 14:30 Uhr wechselten die Gruppen. Bei wesentlich besserem Wetter gingen die morgendlichen Planwagengäste mit Aggi durch die beeindruckende C-Zone. Nach einer Kaffeepause wusste Aggi noch eine Besonderheit zum Botrange zu berichten: Der Belgische Generalleutnant Baltia ließ 1923 einen Hügel auf dem Botrange aufschütten, so dass nun aus den ursprünglich 694m mit 700m endlich der höchste Punkt Belgiens, der Baltia-Hügel, erreicht war. Durch die Rur, ist der Kreis Heinsberg immer mit dem Hohen Venn verbunden. Denn die ca. 165km lange Rur, entspringt im Hohen Venn, 600m entfernt der Ortschaft Sourbrodt. Mit vielen besonderen und wirklich tollen Eindrücken ging es um 17:30 Uhr Richtung Wegberg, wo gegen 19:00 Uhr eine restlos zufriedene „Berker“ Reisegruppe ihr Heimatziel erreichte.